Willkommen auf den Seiten des Projekts „Die re-produktive Stadt. Die Stadt verändern, um die Energie- und Nachhaltigkeitswende zu schaffen.“

Wie schafft man es, eine Stadt zu verändern, um die Energie- und Nachhaltigkeitswende zu schaffen? Dieser Herausforderung stellt sich das Projekt „Die re-produktive Stadt“, ein Verbundprojekt von Energieavantgarde Anhalt e. V. (Dessau-Roßlau), BTU Cottbus-Senftenberg, Lehrstuhl Stadttechnik, Inter 3 GmbH Institut für Ressourcenmanagement (Berlin), Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS und Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP (Halle/Saale) und der Stadt Bitterfeld-Wolfen.

In Reallaboren mit Bewohner*innen, Unternehmen und Einrichtungen werden die Potenziale, Ressourcen und Themen an konkreten Orten der Stadt lebendig diskutiert. Das Besondere am Projekt: Hier werden die Reallabore von einem Praxispartner initiiert, nicht durch einen Wissenschaftspartner. Dies birgt vielfältige Herausforderungen hinsichtlich Vorgehensweise und Ergebnisverwertung, denen sich das Projektteam gemeinsam stellt. Aktuell wurde eine Kunstaktion als Test für einen neuartigen Partizipationsansatz durchgeführt. Dieser Weg in die Öffentlichkeit zog durchweg positive Resonanzen nach sich, das Projekt hat deutlich an Bekanntheit gewonnen.

 

Ereignisse aus dem Projekt

Das Projektteam dokumentiert Ereignisse in einem Zeitstrahl. Mehr dazu hier.